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Die Drehsperre T.6 ist als Bestandteil eines kompletten Zugangskontrollsystems konstruiert, welches aus einer Zentraleinheit und beliebig vielen Drehsperren mit unterschiedlichen Ausweislesern besteht. Die Drehsperren bestehen im Wesentlichen aus einer Antriebseinheit und einem Terminal, die durch einen Lichtring getrennt sind. Der Lichtring signalisiert den Zustand der Sperre und kann unterschiedliche Farben darstellen (blau, rot, grün).
- 140 cm: Antrieb (100 cm), Terminal (40 cm), Durchmesser 32 cm
- 100 cm: Batching-Sperre ohne Terminal
Das System bietet umfangreiche Steuerungs- und Überwachungsfunktionen. Die Intelligenz des Systems liegt in der Zentraleinheit. Über die Ausweisleser in den Drehsperren werden die Ausweisdaten erfasst und an die Zentrale weitergegeben. Nach erfolgter Überprüfung gewährt bzw. verweigert das System den Zugang. Falls der Zugangskontrollrechner oder der Server ausfällt, schaltet das Terminal in den Offline-Betrieb und führt die Plausibilitätskontrolle selbst durch. Die Transaktionsdaten bleiben im Terminal gespeichert und werden beim nächsten Hostkontakt automatisch an den Server übertragen. Der gleichzeitige Einsatz von verschiedenen Kartenlesetechniken wie z.B. Barcode, Magnetstreifen, kontaktbehafteter oder berührungsloser Chipkarte (Transponder, RFID) sind möglich. Des Weiteren können optional zusätzlich Codetastaturen angeschlossen werden, so dass dieses System für die unterschiedlichsten Anwendungen im Bereich der Zugangskontrolle und Sicherheitstechnik eingesetzt werden kann. Die Eingabe von Zugangsberechtigungen bzw. das Sperren bei verlorengegangenen Ausweisen wird direkt an der Zentraleinheit getätigt. Das Gesamtsystem ist modular und einfach aufgebaut. Es ist problemlos zu installieren. Der Anschluss erfolgt in der Regel über eine Twisted Pair Datenleitung. Die Konfiguration, Leseranmeldung, Parametrierung usw. sind sehr einfach über die Konsole des Administrationsrechners zu erledigen. Alle Ausführungen der Drehsperren werden mit den Kunden abgesprochen und dessen Wünsche individuell berücksichtigt. Dies beinhaltet sowohl die Art und Anordnung der Leser sowie die äußere Gehäuseform und das verwendete Material.
Antrieb
Der Antrieb der Drehsperrenmechanik erfolgt durch einen 24VDC Servomotor mit einem nicht selbsthemmenden Getriebe. Die Sperrposition wird durch einen Magneten blockiert, der beim Zutritt freigegeben wird. Es sind zwei Varianten erhältlich:
Sperre kann bei Stromausfall gedreht werden Sperre ist bei Stromausfall blockiert
Motor und Magnet werden durch einen eigenen Mikroprozessor (CPU) gesteuert, der seine Befehle vom Terminal erhält. Alternativ zur Steuerung über das Terminal kann die Drehsperre auch durch Taster bedient werden (Freigabe ohne Karte). Im laufenden Betrieb kann ein Update der Firmware des Motorcontrollers durchgeführt werden.
| T.6 Antrieb | Technische Daten |
Gehäuse
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Edelstahl, V2A [1.4301], V4A [1.4571], selbsttragend |
Kunden-Design
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Optionen
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zinkplattiertes, phosphatiertes Stahlblech
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Aluminium
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| Pulverbeschichtung in jeder RAL-Farbe möglich |
| Antrieb/Getriebe |
Selbsttragende Chassiskonstruktion
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Aluminium
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MotorController mit eigener CPU (Prozessor)
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Drehstern
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Standard 120°, Edelstahl
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mechanische Panikarme
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Spannung
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100 - 240 VAC
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| Stromaufnahme |
500 mA max.
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| Frequenz |
50 – 60 Hz
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Gewicht
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ca. 50kg
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| Einschaltdauer |
100 %
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Personendurchlass
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40 P/min
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| Tabelle 1: |
Technische Daten T.6 Antrieb |
Terminal
Optional ist zur Drehsperre ein Aufbauterminal mit Unterstützung aller gängigen Medien erhältlich. Unterstützt werden Magnetstreifenkarten nach ISO, Barcodekarten mit den gängigen Barcodes, Kontaktchipkarten (SLE4442, SLE4428, …), kontaktlose Chipkarten (Proximity Cards/Tags. Transponder, RFID) nach unterschiedlichen Standards (125KHz, 13.56MHz) wie Hitag1, Hitag2, EM, i.Code 1, i.Code SLI, Mifare ® (ISO 11443-A), ISO 14443-B, ISO 14443-C, incl. dem neuen ISO 15693 SmartLabel Standard von bekannten Halbleiterherstellern wie Philips, Infineon, ST, Texas Instruments.
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Datenblatt
Bildergalerie / Anwendungsbeispiele:
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